Abt. Lebensmitteltechnologie

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...warum ich promoviere

…weil ich Naturwissenschaften sehr mag und gerne forsche. Ich lerne sehr gerne Neues und möchte mich an der Entwicklung neuer Erkenntnisse in biomedizinischen Themen beteiligen.

 

Das Thema meiner Promotion ist...

Einfluss von sekundären Pflanzenstoffen auf den Stoffwechsel der oralen und intestinalen Mikrobiota beim Menschen

Das menschliche Mikrobiom erfüllt viele wichtige Funktionen für den menschlichen Körper und ist entscheidend für den Gesundheitszustand. Die Wechselwirkungen zwischen dem Mikrobiom und dem Wirt hängen dabei von Faktoren wie Umwelteinflüsse, Einnahme von Medikamenten und Ernährung ab. In meiner Arbeit sollte speziell der Einfluss von sekundären Pflanzenstoffen in der Nahrung auf das Mikrobiom im Mundraum und Darmtrakt beim Menschen untersucht werden. Für diesen Zweck werden metabolische Analysen von Mikroorganismenkulturen und humanen Proben durchgeführt und mit theoretischen Modellen verknüpft. Als Ergebnis sollten Metabolisierungswege einzelner sekundärer Pflanzenstoffe bei der Verdauung vom Mundraum bis zum Darmtrakt verfolgt und aufgeklärt sowie Bezüge zu pathologischen Fällen identifiziert werden.

 

...meine Tipps für Studierende

Folgt euren Interessen und sucht euch immer die Module und Themen für Forschungsprojekte und Abschlussarbeiten aus, die euch wirklich interessieren. Macht während des Studiums möglichst viele Praktika und nehmt auch interessante HiWi-Stellen an, so sammelt man Erfahrung, knüpft Kontakte und erleichtert sich den Einstieg ins Berufsleben. Versucht bei Abschlussarbeiten, soweit möglich, auch eigene Ideen in eure Forschung einzubringen und besprecht eure Fragen und Unklarheiten immer mit eurem Betreuer.

 

Ausgewählte Publikationen

Alina Pisarevskaja (2017): Untersuchungen zur Astin-Biosynthese (Bachelorarbeit, TU Dresden).

Alina Pisarevskaja (2019): Einfluss von ausgewählten Lanthaniden (La, Ce, Eu, Yb) auf die Vitalität von Nierenzellen der Ratte (NRK‑52E) in Citrat‑haltigem Medium (Masterarbeit, TU Dresden und Helmholtz‑Zentrum Dresden‑Rossendorf).